BSR 39: Das Auge des Horus condensed

Die meisten von uns kennen es. Es ist Gegenstand so mancher Verschwörungstheorie und vielleicht auch so mancher Verschwörungspraxis. Wer weiß das schon? Das allsehende Auge.

Aber woher kommt es? Was hat es damit auf sich?

Dazu begeben wir uns auf eine kleine Zeitreise. Wir reisen in die ägyptische Mythologie und reduzieren sie dabei auf das in diesem Zusammenhang Wesentliche, um anschaulich zu bleiben.

Werfen wir einen Blick auf die Akteure:

Da ist Osiris. Osiris ist der alte König. Er ist der Geist, der den ägyptischen Staat gegründet hat. Als er jung war, war er ein großer Held. Aber jetzt ist er alt. Er ist archaisch. Und er sieht wissentlich über Vieles hinweg.

Osiris hat einen Bruder, Seth. Seth ist Satan. Er ist ein Vorläufer der westlichen Vorstellung von Satan.

Isis ist die Königin der Unterwelt, des Unbekannten, des Chaos. Und Isis war die Göttin einer religiösen Struktur, die über Tausende und Abertausende von Jahren herrschte.

Und dann gibt es noch Horus. Horus ist ein Falke und das ägyptische Auge. Jeder kennt das Auge mit der offenen Pupille. Horus ist ein Falke, weil Falken viel besser sehen können als wir Menschen. Sie können besser sehen als alle anderen, außer vielleicht Adler. Und sie fliegen hoch über allem.

Osiris, Seth, Isis und Horus sind die Akteure.

„BSR 39: Das Auge des Horus condensed“ weiterlesen

BSR 38: Monotheismus condensed

Das alte Ägypten, das alte Griechenland, das alte Rom und die vielen anderen Hochkulturen der Vergangenheit – sie alle waren bekanntlich polytheistische Kulturen, Gesellschaften mit vielen Göttern. Jeder Gott hatte seinen „Zuständigkeitsbereich“. Jeder Gott repräsentierte bestimmte Ideale. Ihnen gerecht zu werden, forderte von den Menschen bestimmte Rituale und bestimmte Verhaltensweisen. Es war als Mensch daher sicher kein Leichtes, so vielen Göttern gleichzeitig zu huldigen.

Die jüdisch-christlichen wie auch die islamischen Kulturen kennen hingegen nur einen Gott.

Doch wie ist im Laufe der Zeit aus den vielen Göttern nur einer geworden? „BSR 38: Monotheismus condensed“ weiterlesen

BSR 37: Glaskugel lesen condensed

Einleitung

Am 11. und 12. November 2021 veranstaltete das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) ein zweitägiges Treffen unter dem Motto „The Great Narrative„, um längerfristige Perspektiven zu erörtern und „ein Narrativ mitzugestalten, das bei der Schaffung einer widerstandsfähigeren, inklusiveren und nachhaltigeren Vision für unsere gemeinsame Zukunft helfen kann“. Das WEF versammelte Futuristen, Wissenschaftler und Philosophen aus der ganzen Welt, um Visionen für die Neugestaltung der Welt zu entwerfen und vorzustellen, wie unsere Welt in den nächsten 50 Jahren aussehen könnte. Die Diskussionsbeiträge wurden gesammelt und im Januar 2022 in einem Buch mit dem Titel The Great Narrative veröffentlicht.

Die Veröffentlichung des Buches The Great Narrative sollte mit dem jährlichen WEF-Treffen vom 17. – 21. Januar 2022 in Davos, Schweiz, zusammenfallen, das unter dem Motto „Zusammenarbeiten, Vertrauen wiederherstellen“ steht, welches verschoben wurde auf den 22. – 26. Mai 2022. Statt dessen fand im Januar 2022 ein virtuelles Meeting statt. Das Buch wurde planmäßig veröffentlicht. Laut WEF soll sich das Meeting im Mai 2022 darauf konzentrieren, den Stakeholder-Kapitalismus zu beschleunigen, die Technologien der vierten industriellen Revolution zu nutzen und eine integrativere Zukunft der Arbeit zu gewährleisten. Die Botschaft, die das WEF und seine Partner seit Beginn der COVID-19-Veranstaltung gefordert haben, ist im Wesentlichen dieselbe – ein Great Reset der Wirtschafts-, Regierungs-, Gesundheits-, Lebensmittelproduktions- und Technologiesysteme, die die Grundlage des gesamten menschlichen Lebens bilden.

Der Great Reset wurde Anfang Juni 2020 vom WEF als Reaktion auf COVID-19 angekündigt. Der Great Reset wurde von Klaus Schwab, dem Gründer und geschäftsführenden Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums, Englands Prinz Charles, Antonio Guterres, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, und Kristalina Georgieva vom Internationalen Währungsfond unterstützt. Das WEF hat die letzten Jahre damit verbracht, seine Ideen zu verbreiten und sich mit Regierungen und Privatunternehmen zusammenzutun, die seine Ziele einer von Technokraten geführten Welt teilen, die im Namen des Kampfes für Vielfalt und Nachhaltigkeit Entscheidungen von oben nach unten für die Menschen auf dieser Welt treffen. „BSR 37: Glaskugel lesen condensed“ weiterlesen

BSR 36: Zensur condensed

Die USA schreiben in ihrer Verfassung verschiedene Rechte der Bürger fest. Dazu zählen die Rede- bzw. Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit. In ihrem ersten Verfassungszusatz heißt es, dass es der Regierung untersagt ist, ein Gesetz zu erlassen, das die Rede- oder Pressefreiheit einschränkt.

„Congress shall make no law […] abridging the freedom of speech, or of the press […]“.

Das hindert diese Regierung oder ihre Behörden natürlich nicht daran, eine andere Regierung zu ermutigen, einen Journalisten wegen der Veröffentlichung der Wahrheit einzusperren, aber das ist ein anderes Thema.

Auch die Europäische Menschenrechtskonvention unterstützt das Recht auf freie Meinungsäußerung. In Artikel 10 Abs. 1 heißt es:

„Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben […].“

Sie hält sich allerdings in Absatz 2 eine Hintertür offen, die Ausübung dieser Freiheit unter bestimmten Bedingungen einzuschränken.

„Die Ausübung dieser Freiheiten ist mit Pflichten und Verantwortung verbunden; sie kann daher Formvorschriften, Bedingungen, Einschränkungen oder Strafdrohungen unterworfen werden […]“

Im UN-Sozialpakt wird in Artikel 13 das Recht eines jeden auf Bildung festgeschrieben.

„Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf Bildung an. Sie stimmen überein, dass die Bildung auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und des Bewusstseins ihrer Würde gerichtet sein und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten stärken muss. Sie stimmen ferner überein, dass die Bildung es jedermann ermöglichen muss, eine nützliche Rolle in einer freien Gesellschaft zu spielen, dass sie Verständnis, Toleranz und Freundschaft unter allen Völkern und allen rassischen, ethnischen und religiösen Gruppen fördern sowie die Tätigkeit der Vereinten Nationen zur Erhaltung des Friedens unterstützen muss.“ „BSR 36: Zensur condensed“ weiterlesen

BSR 35: Redefreiheit condensed

Eigenständiges Denken muss kein Schaden sein. Aber es strengt an. Deshalb zieht ein Großteil der Menschen wohl das betreute Denken dem selbständigen Denken vor. Das kann böse enden.

Denken sichert unser Überleben – als Individuum und als Menschheitsfamilie. Wir Menschen haben die einzigartige Fähigkeit, uns das, was wir tun wollen, vorzustellen, und zwar bevor wir es tun. Wie im Beitrag Denken condensed ausgeführt, haben wir alle unser eigenes Abbild der Realität im Kopf, unsere Landkarte. Auf dieser Basis können wir in unseren Gedanken unsere nächsten Handlungen durchspielen. Wenn diese Handlungen in unserer gedanklichen Simulation ein böses Ende nehmen, sollten wir sie vielleicht lieber lassen. „BSR 35: Redefreiheit condensed“ weiterlesen

BSR 34: Totalitarismus condensed

Der Staat trete an die Stelle Gottes, schreibt Carl Gustav Jung in seinem 1957 erschienen Spätwerk Gegenwart und Zukunft.

Zahlreiche Schriften beschäftigen sich seit dem 20. Jahrhundert mit totalitären Herrschaftssystemen – belletristische wie wissenschaftliche. Die vermutlich bekannteste unter ihnen ist George Orwells dystopischer Roman 1984.

Totalitarismus ist gemäß Wikipedia (Stand: 8.1.2022) eine Form der Herrschaft, die „in alle sozialen Verhältnisse hineinzuwirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen ‚neuen Menschen‘ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Während eine autoritäre Diktatur den Status Quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird. Typisch sind somit die dauerhafte Mobilisierung in Massenorganisationen und die Ausgrenzung bis hin zur Tötung derer, die sich den totalen Herrschaftsansprüchen tatsächlich oder möglicherweise widersetzen.“

Totalitarismus zeigt damit in großem Umfang religiöse Züge. So bauen beispielsweise sowohl das Christentum als auch der Islam auf dem Glauben auf, dass mit der Rückkehr Christus‘ ein neues goldenes Zeitalter anbrechen wird. Ähnliches gilt für den Totalitarismus. Nur ist es im Totalitarismus kein Prophet, der die Welt transformiert, sondern der Mensch erschafft das neue goldene Zeitalter selbst mittels der Direktive des allmächtigen und alles kontrollierenden Regierungsapparates. Denn die allmächtige Regierung, sei sie lokal, national oder international, wird die Gesellschaft zum Besseren verändern. Durch den tiefen Glauben, dass dies tatsächlich möglich sei, erwächst der Totalitarismus von der bloßen Regierungsform zur Bewegung, wie Hannah Arendt in ihrem Werk The Origins of Totalitarianism feststellte. Alles wird zur Glaubensfrage. „BSR 34: Totalitarismus condensed“ weiterlesen

BSR 33: „Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen einzugestehen“

Lautete seine Überschrift. „Die Wahrheit ist wie ein Sturm, der ans Tageslicht kommt. Und hinsichtlich der Corona-Politik kommt er gerade ans Tageslicht“, schrieb Professor Ehud (Udi) Qimron am 6. Januar 2022 in einem offenen Brief. Und weiter: „Wenn die zerstörerischen Konzepte eines nach dem anderen zusammenbrechen, ist es an der Zeit, die Experten, die die Bewältigung der Pandemie geleitet haben, zu erinnern: wir haben es euch gesagt.“

Udi Qimron ist Professor am Institut für klinische Mikrobiologie und Immunologie der Tel Aviv University, und er hat nicht nur eine Meinung. Abweichend vom eigentlichen strictly rational Motto dieses Blogs wird seine Meinung hier aus gegebenem Anlass veröffentlicht. Der Anlass ist, der Mann ist vom Fach; er lebt und arbeitet in Israel; er sagt, was er denkt.

Der geneigte Leser wird sich der Tatsache bewusst sein, dass sich Israel als Musterschüler bei der „Ausrottung“ von SARS-CoV-2 profilieren möchte – mit drakonischen Maßnahmen und einer der höchsten Impfquoten weltweit.

Während ich in meinem vorigen Blog-Beitrag ein Impf-Resümee zog, ist Professor Qimron’s offener Brief ein Corona-Maßnahmen-Resümee bezogen auf den Staat Israel.

Doch gehen wir zuerst ein gutes Jahr zurück. Am 16. August 2020 erschien in den Israel National News ein Beitrag zu einem Interview, das Professor Udi Qimron gegeben hat. Der Titel: „Die Geschichte wird über die Hysterie urteilen“. Das Thema, wie sollte es anders sein: Corona. „BSR 33: „Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen einzugestehen““ weiterlesen

BSR 32: Corona-Impfung revisited

Prolog

Eine Corona-Impfung ohne Nutzen gegen eine Krankheit, die nicht tötet, und deren Notwendigkeit sich rational denkenden Menschen mit Restvernunft und eigenem Urteilsvermögen aus genau diesem Grunde nicht erschließt, sodass millionenschwere Marketing-Kampagnen geschaltet, Angst-Szenarien propagiert und sogar die Menschen zur „Impfung“ gezwungen werden müssen.

So könnte nach einem Jahr „Impferfahrung“ die augenblickliche Situation etwas pointiert zusammengefasst werden. Aber hier soll nicht pointiert, sondern auf Fakten geblickt werden – wie immer strictly rational.

Vor einem Jahr schrieb ich einen Blog-Beitrag zur Corona-Impfung. Nach einem Jahr ist es Zeit für ein erstes Resümee und einen Abgleich mit den letztjährigen Inhalten. Mittlerweile lässt sich die ein oder andere Frage, die im damaligen Beitrag aufgeworfen wurde, mit ausreichender Gewissheit beantworten.

Begriffsdefinition

Im Jahr 2009, inmitten der Schweinegrippe Nicht-Krise, gab es eine Änderung des §4 Arzneimittelgesetzt bezüglich der Definition des Begriffs Impfung. War bis dahin eine Impfung ein Arzneimittel gewesen, das Antigene enthielt, so durfte es ab 2009 auch „rekombinante Nukleinsäuren enthalten, [die] ausschließlich zur Vorbeugung und Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“.

Das Einbringen von rekombinanter Nukleinsäure in Zellen mit dem Ziel ihrer Funktionsänderung ist die medizinische Definition von Gentherapie.

Wussten Sie das? „BSR 32: Corona-Impfung revisited“ weiterlesen

BSR 31: Der entscheidende Augenblick

Wir alle wissen, dass wir herausfordernde und beunruhigende Zeiten durchleben. Wir stecken mitten in einer Pandemie. Städte und ganze Länder gehen für Monate in Lockdowns. Menschen verlieren ihr Leben, ihre Jobs und ihre Geschäfte. Psychische Erkrankungen und Selbstmorde nehmen zu. Es wird Generationen brauchen, um die Schulden, die angehäuft werden, abzubezahlen. Zensur und Polarisierung scheinen die neue Norm zu sein, wobei nuancierte Debatten und gegenseitiger Respekt einer „Pro- vs. Anti-Mentalität“ gewichen sind, einem „mit uns oder gegen uns“, was eine abschreckende und zutiefst spaltende Wirkung auf unsere zuvor offenen und toleranten Gesellschaften hat.

Noch beunruhigender ist jedoch, dass wir am Rande eines zivilisatorischen Wandels stehen, der in seinen Folgen so weitreichend und in seinen Auswirkungen so tiefgreifend ist, dass nur wenige in der Lage sind, die unmittelbare Gefahr zu erkennen, den Rubikon zu sehen, den wir gerade überqueren, und die dystopische Welt umfassend zu verstehen, die uns auf der anderen Seite erwartet. Sie fragen, wie dieser grundlegende Wandel zustande kommt? Durch Taschenspielertricks, durch Irreführung und durch die Einführung des scheinbar harmlosen digitalen Impfpasses.

Eine solche Behauptung erscheint außergewöhnlich. Und Sie sollten zu recht skeptisch sein. Aber bitte erlauben Sie mir, es zu erklären. „BSR 31: Der entscheidende Augenblick“ weiterlesen

BSR 30: Die Glaskugel ist eine Scheibe aka Neo-Feudalismus condensed

Prolog

Das Thema Simulation ist uns in diesem Blog bereits in verschiedenen Beiträgen begegnet. Simulationen haben ihren Sinn und boten bislang einen großen Mehrwert in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, so z. B. für die Berechnung von Festigkeit und Steifigkeit in der Welt der Bauwerke oder für Abbildung und Analyse von Materialflüssen in der Welt der Produktion und Lieferketten und für vieles mehr.

Wo viel Licht ist, ist natürlich auch immer viel Schatten. Und so gab und gibt es an der ein oder anderen Stelle auch Missbrauchsfälle von Simulation. Dieser Missbrauch scheint immer dann stattzufinden, wenn die Fakten einem gewünschten Narrativ zuwiderlaufen. Dann nämlich werden die fehlenden Fakten gerne durch Simulationsergebnisse ersetzt, die dem geneigten Mainstream-Medienkonsumenten als wissenschaftliche Erkenntnisse dargebracht werden. Dies betrifft beispielsweise das Weltuntergangsszenario des Club of Rome der 1970er Jahre, das unter dem Titel „Die Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht wurde, ebenso wie den „Klimawandel“, der uns seit Jahrzehnten nur noch wenige Jahre Zeit lässt zu handeln, bevor wir alle erfrieren aufgrund der bevorstehenden Eiszeit (Narrativ der 1970er Jahren) oder bevor wir alle ertrinken aufgrund des Temperaturanstiegs und des daraus resultierenden ansteigenden Meeresspiegels (Narrativ seit den 1980er Jahren), oder die schier unendlich große Anzahl drohender Corona-Toter im vergangen Jahr 2020, die sich erfreulicherweise nicht manifestiert hat. In neu-deutscher Terminologie müssten sie alle als Fake-News deklariert und gebrandmarkt werden, weil nichts von dem, was simuliert und daraus abgeleitet wurde, eingetreten ist. Sind Simulationsergebnisse das aber wirklich? Fake News?

Schauen wir einmal genauer hin. Oder sollte ich sagen: hinein?

Es erscheint zweckmäßig, grundsätzlich zwei Arten von Simulationen zu unterscheiden. Auf der einen Seite gibt es quantitative Simulationsmodelle. Auf der anderen Seite gibt es Simulationsszenarien bzw. Simulationsveranstaltungen. Wenngleich die quantitativen Simulationsergebnisse bei der Abbildung globaler Zusammenhänge aufgrund der unendlichen Anzahl vorhandener, aber kaum abbildbarer Interdependenzen im Wesentlichen unzutreffend sind, ermöglichen insbesondere die in den vergangen Jahren veröffentlichten Simulationsszenarien und durchgeführten Simulationsveranstaltungen einen ganz besonderen Blick. Nämlich den Blick in die Glaskugel. Denn diese ist offensichtlich gar nicht dreidimensional rund, sondern nur zweidimensional und viereckig. Und sie steht bei fast jedem im Zimmer. Wir müssen diese Glaskugel der Neuzeit, unseren Flachbildschirm, nur zu nutzen wissen.

Steigen wir ein. Werfen wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft. Natürlich strictly rational. „BSR 30: Die Glaskugel ist eine Scheibe aka Neo-Feudalismus condensed“ weiterlesen