BSR 12: Coronavirus condensed

Prolog

Es geht rund auf unserer runden Erde. Das Coronavirus.

Haben Sie Angst? Wissen Sie, was wirklich los ist?

Ich habe keine Angst. Jedenfalls nicht vor dem Virus. Warum auch? Aber ich habe Angst vor dem Angst-Virus. Das heißt ich mache mir Sorgen. Sorgen um die Menschen, die Angst haben. Denn wer Angst hat, ist vergleichsweise einfach zu manipulieren, weil die Gehirnregionen, die den Menschen zum Menschen machen, sukzessive in den Hintergrund treten und sich die Gehirnfunktionen verstärkt auf den Stammhirnbereich reduzieren, in dem unsere Instinkte verankert sind. Denken adé. Wer Angst hat, verhält sich gerne irrational. Das widerspricht meinem Motto. Die eigentliche Gefahr, die von dieser Situation ausgeht, sind die Menschen, die Angst haben, weniger das Virus selbst. Angst ist das Mittel zum Machterhalt oder Machtausbau schlechthin.


Und Sorgen mache ich mir auch über die Politikerdarsteller aller Länder, die sich von den geneigten Mainstream-Medien durch gezielte, wenig ausgewogene Berichterstattung zu Äußerungen oder gar Handlungen genötigt fühlen und sich auf diese Weise manipulieren lassen, sofern sie nicht schon selbst zu den Manipulateuren gehören.

Woher kommt das Virus? Wie gefährlich ist das Virus wirklich?

Es gibt viele Fragen, einige Fakten, erkennbare, bekannte Muster und mögliche Schlussfolgerungen, die im Folgenden ausgeführt werden. Wie immer – strictly rational.

20. November 2018

Patent No.: US 10,130,701 B2 wird dem Pirbright Institute, Woking, Großbritannien, erteilt. Das ist soweit nicht ungewöhnlich. Das Pirbright Institute hält insgesamt 11 Patente beim US Patentamt. Das Besondere an diesem genannten Patent ist sein Name: CORONAVIRUS. Naja, wenn man es genau nimmt, ist es doch nicht so besonders. Schließlich gibt es beim US Patentamt 75 Patente, die das Wort Coronavirus enthalten. Der Zweck des oben genannten Patents: ein potenzieller Impfstoff zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten, wie z. B. ansteckender Bronchitis, auf Basis eines abgeschwächten Coronavirus.

Ob und inwieweit das vom Pirbright Institute patentierte Coronavirus Ähnlichkeiten aufweist zu dem aktuellen Coronavirus, ist derzeit spekulativ, was somit an dieser Stelle keinen Platz hat. Der interessierte Leser sei daher auf die 65 Seiten lange Schrift verwiesen, um sich eine eigene Meinung über den Inhalt des Patents zu bilden.

Was hier aber sehr wohl seinen Platz hat, zumindest ansatzweise, sind einige Hintergrundinformationen zum Pirbright Institute und seiner Geschichte.

Da der Wikipedia-Eintrag sehr schmal gehalten ist, sei an dieser Stelle auf die umfangreichen und tiefgehenden Recherchen der Kollegen von Americans for Innovation verwiesen. Als Teaser sollen die folgenden kurz zusammengefassten Fakten genügen. Der geneigte Leser wird schnell erkennen, dass ein tieferes Eintauchen in die Geschichte des Instituts und seines Namensgebers das eigentliche Thema dieses Blogs sprengen würde und ganz weit zurückgeht in die Anfänge dessen, was wir gerade beobachten.

Das Pirbright Institute wurde benannt nach Henry de Worms, 1st Baron Pirbright, oder kurz Lord Pirbright. Der Ur-Großvater von Lord Pirbright war kein geringerer als Mayer Amschel Rothschild, der Begründer der Rothschild-Dynastie. Lord Pirbright fungierte als Staatssekretär im britischen Handels- und Außenministerium von 1886-92 und förderte in dieser Funktion Cecil Rhodes und Lord Milner, die zwei zentralen Figuren des „Round Table“, aus dem in England das Chatham House hervorging sowie in den USA der Counsil on Foreign Relations (CFR). Letzterer hat seit Jahrzehnten einen entscheidenden Einfluss auf die US-Außenpolitik.

Das Pirbright Institute bekommt finanzielle Zuwendungen unter anderem von der Bill und Melinda Gates Stiftung und arbeitet mit ebendieser wie auch mit der WHO zusammen.

Das Pirbright Institute hat in der Vergangenheit zahlreiche interessante Besitzwechsel durchlaufen und die ein oder andere Negativschlagzeile gemacht, z.B. als Ursprungsort für die Fuß-Mund-Krankheit.

Das Pirbright Institute liegt neben der Satellitenüberwachungsstation Cobbett Hill Earthstation.

Das US-Patentamt wird interessanterweise operativ betrieben von einer britischen Firma namens Serco [1] [2] [3]. Ganz besonders interessant ist auch die Verbindung von Serco zu Her Majesty’s Most Honourable Privy Counsil. Im Privy Counsil laufen viele Fäden zusammen…

August 2019

Die zentrale Gesundheitsbehörde der USA (CDC) schließt das biologische Forschungslabor Fort Detrick in Frederick (Maryland, USA) wegen unzureichender Sicherheitsstandards. In dem Labor wurde offensichtlich auch an Coronaviren geforscht.

September 2019

Einige Japaner reisen nach Hawaii und kehren mit einer Coronavirus-Infektion zurück nach Hause [4].

18. Oktober 2019

In New York findet das Event 201 statt, veranstaltet vom Johns Hopkins Center for Health Security in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum und der Bill and Melinda Gates Stiftung, eine High-Level Simulationsübung. Simulationsgegenstand: die weltweite Pandemie eines neuartigen Coronavirus, die in dem Szenario 65 Millionen Tote gefordert hat.

Quintessenz der Übung: Die Regierungen aller Länder sowie der öffentliche und private Sektor müssen enger zusammenarbeiten (Public-Private-Partnership), um entsprechende Pandemien eindämmen zu können.

18.-27. Oktober 2019

In Wuhan (China) finden die 7. CISM Militärweltspiele statt. 10.000 Soldaten aus 109 Ländern nehmen daran teil und messen sich in verschiedenen sportlichen Disziplinen.

Dezember 2019

Das 1956 gegründete Wuhan Forschungsinstitut für Virologie in China ist eines von knapp 40 Forschungslabors weltweit mit der höchsten Schutzstufe BSL-4. Es forscht seit vielen Jahren unter anderem an Coronaviren.

Die Stadt Wuhan wird in den deutschen Mainstream-Medien als Ursprungsort des aktuellen Coronavirus SARS-Cov-2 angesehen, das die Atemwegskrankheit COVID-19 auslösen kann. Das Virus wurde in Wuhan zum ersten Mal im Dezember 2019 festgestellt und erhielt am 7. Januar 2020 den vorläufigen Namen 2019-nCoV, derselbe Name wie bei der Simulationsübung Event 201.

Influenza 2019/20

Es wurden in der sechsten Kalenderwoche dieses Jahres 8162 Influenza-Fälle allein aus Bayern an das Robert-Koch-Institut gemeldet. In der siebten Kalenderwoche waren es 7285 neu Erkrankte und in der achten Kalenderwoche 6691. Bundesweit waren es in der achten Kalenderwoche allein knapp 18.000 gemeldete Fälle. Nun, Anfang März 2020, sind es in Deutschland in dieser „Grippesaison“ bereits knapp 120.000 gemeldete Fälle und über 200 Todesfälle im Zusammenhang mit Influenza.

Coronavirus 2020

In Gesamtdeutschland lag bis zur achten Kalenderwoche 2020 die Zahl der bestätigten Infektionsfälle bei weniger als Einhundert. 120.000 gemeldete Influenzafälle versus weniger als Einhundert Coronafälle.

Bin ich der Einzige in diesem Land, der bei der Berichterstattung unserer geneigten Mainstream-Medien das Gefühl hat, als sei das Verhältnis der gemeldeten Fälle eher umgekehrt?

Flashback – Influenza 2017/18

In Deutschland sind in der „Grippesaison 2017/18“ über 25.000 Menschen gestorben, hunderttausende waren infiziert. Allein in Deutschland. Wurden deswegen Flughäfen und Schulen geschlossen? Sind die Menschen in unserem Lande mit Mundschutz herumgelaufen? Wurden deswegen reihenweise Messen, Ausstellungen, Foren und sonstige Veranstaltungen abgesagt? Hm, meines Wissens nicht.

Nun gibt es eine Handvoll Tote, für die das Coronavirus verantwortlich gemacht wird, und ein paar tausend Infizierte und plötzlich kollabiert das gesamte Gesundheitssystem, wenn wir uns nicht alle „freiwillig“ einsperren lassen?

Bin ich der Einzige, den das Gefühl seltsame Gefühl beschleicht, dass hier etwas ganz Großes im Gange ist?

Muster und Zusammenhänge aka The Bigger Picture

Cui bono? Wem zum Vorteil? Wem nützt es? Wer profitiert von dieser Situation?

WHO und die Pharmaindustrie

Natürlich gereicht das gesamte Coronavirus-Spektakel zu aller erst der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Vorteil. Dieses Institut der Vereinten Nationen hat zur Aufgabe, die internationalen Belange hinsichtlich Gesundheit aller Menschen weltweit zu beobachten und bei Bedarf steuernd einzugreifen. Damit wächst im Zuge jeder „Gesundheitskrise“ der Einfluss der WHO auf praktisch alle Länder.

Erinnern Sie sich noch an die Schweinegrippe-Nicht-Krise ? Oder an die Ebola-Nicht-Krise ? Oder an die Zika-Nicht-Krise ?

Im Jahr 2009 hat die damalige Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan, aufgrund der Schweinegrippe offiziell eine globale Pandemie ausgerufen. Daraufhin wurden von den Regierungen vieler Länder Milliarden Euro, Steuergelder natürlich, ausgegeben, um Impfstoffe zu kaufen, die letztlich gar nicht benötigt wurden. Da war selbst der Europarat gezwungen anzuerkennen, dass die Mitglieder des WHO-Gremiums, welches die „Pandemie“ ausgerufen hatte, in großem Maße dieselben waren, die sich in den Leitungsgremien der Impfstoffhersteller befanden, die von dieser Entscheidung profitierten.

Mit dem Coronavirus verhielt es sich bis dato interessanterweise eher umgekehrt. Die WHO tat sich sehr schwer damit, eine globale Pandemie auszurufen. Es war allenthalben von Pandemie-Potenzial die Rede. Und dafür mag es gute Gründe geben haben. Einer der Gründe könnte z.B. eine „2017-Katastrophen-Anleihe“ der Weltbank gewesen sein, die auf die Pandemie Notfallfinanzierungsmöglichkeiten abzielt und die bis zum Juli läuft. Das heißt, wenn vor Juli 2020 von der WHO offiziell eine globale Pandemie ausgerufen wird, würden diejenigen, die in die Anleihe investiert haben, ihr Geld verlieren. Dies ist dann wohl auch der Fall, nun, da die Pandemie letztlich doch offiziell ausgerufen wurde.

Und wer steht heute an der Spitze der WHO? Margaret Chan ist 2017 zurückgetreten. Ihr Nachfolger ist ein Biologe und damit der erste Nicht-Mediziner, namens Tedros Adhanom Ghebreyesus aus Äthiopien. Er begann seine Laufbahn im Gesundheitsministerium des äthiopischen Diktators Mengistu und war von 2005 bis 2012 Gesundheitsminister unter Premierminister Zenawi. Zu der Zeit lernte er Bill Clinton kennen und arbeitete mit der Clinton Foundation und der Clinton HIV/AIDS Initiative zusammen. Er entwickelte auch eine enge Beziehung zur Bill and Melinda Gates Foundation und hatte in seiner Zeit als Gesundheitsminister den Vorsitz des Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria inne, welcher von der Gates-Stiftung mitgegründet wurde. Dieser Fund macht in erster Linie durch Betrugs- und Korruptionsskandale auf sich aufmerksam.

Die Gates Foundation ist mit ihrer GAVI Alliance for Vaccination übrigens der größte Spender der WHO. Und es ist dieselbe Stiftung, die im Oktober letzten Jahres das oben genannte Event 201 veranstaltet und damit die Szenarien durchgespielt hat, die wir gerade „in echt“ durchleben.

Wer sich etwas ausführlicher über das Gebaren der WHO informieren möchte, wird hier fündig und auch in folgendem Video.


Die Pharmaindustrie ist natürlich ein weiterer große Nutznießer. Im Kleinen mit der Herstellung und dem Verkauf von derzeit sehr stark nachgefragten Mundschutzmasken und Desinfektionsmitteln. Oder im Großen durch die Entwicklung von Diagnosetests zur Infektionserkennung beim Menschen, mal erfolgreich, mal weniger erfolgreich, oder eines Impfstoffes, wofür im Handumdrehen Millionen Euro, Steuergelder natürlich, bereitgestellt werden. Und dann noch viel mehr, wenn es um die Herstellung des Impfstoffes geht.

Jede „Gesundheitskrise“ ist somit ein willkommener Anlass, in großem Umfang Steuergelder in Richtung Pharmaunternehmen zu lenken. Und wer sich nicht vorstellen kann, dass aus Profit- oder sonstigen Gründen in den Medien manches zu einer Krise aufgebauscht wird, was in Wahrheit gar keine ist, sei an die oben genannten Beispiele erinnert.

Bevölkerungskontrolle

Wer auch immer mit der Freiheit des Individuums hadert und diesen Grundsatz der Westlichen Welt gerne ändern möchte, freut sich sehr über die augenblickliche Situation – bietet sie doch ungeahnte Möglichkeiten.

Diejenigen, die sich nicht nur in den Mainstream-Medien informieren, werden wissen, dass China der gesellschaftliche Pionier der Brave-New-World-Technokraten ist:

  • Ein soziales Punktesystem oder neudeutsch Social Credit Scores, wodurch einem gesellschaftliche oder wirtschaftliche Leistungen vorenthalten werden, wenn man kein regimetreuer Staatsbürger ist.
  • Dank flächendeckender Videokameras mit Gesichtserkennung wird bald jeder Schritt von jedem Menschen in China überwacht werden. Jemand, der schon verdächtigt aussieht, wie auch immer das definiert sei, wird behördlich verfolgt.
  • Ein durch die Regierung gesteuertes Internet, in dem man sich mit seinem echten Namen anmelden muss und jede Aktivität verfolgt wird.

Dementsprechend ergreift China, als Epizentrum der Coronavirus-Problematik, sicher gerne die Gelegenheit beim Schopfe, noch nie dagewesen Maßnahmen einzusetzen, um seine Bevölkerung in Schach zu halten. Die Quarantäne, die über Wuhan verhängt wurde, war mit ihren rund 11 Millionen Menschen bereits die größte in der Menschheitsgeschichte. Als die Quarantäne auf die ganze Provinz Hubei mit ihren rund 57 Millionen Menschen ausgeweitet wurde, stellte sich zurecht die Frage, wie das gemanagt werden könne? Im Zweifel wurden die Menschen einfach in ihrem eigenen Zuhause eingeschweißt.

Um aber wirklich so viele Menschen effektiv unter Kontrolle behalten zu können, bedarf es natürlich auch der neuesten Technologien. Dazu gehört die schon erwähnte Videoüberwachung in Verbindung mit Gesichtserkennung, um Quarantäne-Sünder zu identifizieren. Auch Drohnen sind wunderbare Überwachungs- und Einschüchterungswerkzeuge. Aber es geht noch besser. Mittels einer App wird man einer Infektionsrisikogruppe zugeordnet, und zwar auf Basis der eigenen Bezahlungs- und Reise- und Bewegungshistorie.

Aber die entscheidende Frage ist eine ganz andere: Wird das alles wieder verschwinden, wenn der ganze Spuk vorbei ist? Oder wird der gesamte Überwachungsapparat im autoritären China beibehalten, wenn sich die Menschen erst einmal daran gewöhnt haben und entsprechend konditioniert wurden?

Oder noch einen Schritt weiter gefragt: Würde irgendeine Regierung irgendeines Landes sich dieser Technologien nicht bedienen, wenn sie einen guten Grund dafür hätte – wie etwa eine Überreaktion auf ein neuartiges Coronavirus?

Die Antwort liegt doch auf der Hand. Selbst im vermeintlichen Land der Freiheit, wo die Freiheit des Einzelnen sogar in der Verfassung verankert ist, ist die Antwort zu sehen. Die verfassungsmäßigen Grundrechte der US-Bürger werden sukzessive außer Kraft gesetzt. Schauen wir uns nur die gefängnisähnlichen „Sicherheitskontrollen“ an den Flughäfen der USA an. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 hat sich das gesamte Flug- und Flughafengebaren weltweit, aber besonders in den US, vollständig geändert. Ganze Behörden wurden aus dem Boden gestampft, um diese Art der Zwangskontrollen umsetzen zu können. Und alles wird natürlich beibehalten, unabhängig davon, ob der „Krieg gegen Terror“ noch existiert oder nicht.

Mit den oben genannten Technologien wird es vermutlich genauso sein. Sie werden bleiben.

Wirtschaftskrise

Unabhängig davon, ob das Coronavirus von Menschen gemacht oder natürlichen Ursprungs ist, ob die Zahlen der Infizierten und Toten übertrieben sind oder unterschätzt werden, ob das Virus weniger gefährlich ist als die jährlich auftretende Grippe (Influenza) oder sogar so gefährlich wie die Spanische Grippe, ob es durch Unachtsamkeit oder gezielt verbreitet wurde oder ob es womöglich gar nicht existiert – die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen sind real. Sie sind da und niemand kommt an ihnen vorbei. Massenquarantäne, die Absage öffentlicher Veranstaltungen, die Schließung von Kindergärten, Schulen und Firmen sind die ersten Maßnahmen, mit denen das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben nach und nach in den meisten Ländern zum Erliegen kommen wird.

Dadurch, dass China der weltwirtschaftliche Dreh- und Angelpunkt ist, werden die Versorgungsketten fast aller Wirtschaftsbereiche betroffen sein. Und wenn andere Länder, in die sich das Virus verbreitet, ähnlich reagieren wie China, werden sich diese Disruptionen in einer Kettenreaktion mit dramatischen Folgen fortsetzen.

Über die Frage, wann unsere Wirtschaft mit all ihrer Geldflut und ihren Negativzinsen endlich zusammenbricht, wird seit vielen Jahren spekuliert und vergeblich versucht, in unterschiedlichsten Weltuntergangsszenarien zu beantworten. Die Frage, wann unsere Wirtschaft zusammenbricht, könnte Dank des Coronavirus vielleicht doch beantwortet werden. Dem schwarzen Schwan sei Dank. Jetzt.

Medizinisches Kriegsrecht

Und natürlich darf das Außerkraftsetzen unserer guten alten Rechtsordnung nicht fehlen, wenn es erforderlich ist. Zur Zeit des Hypes um die Schweinegrippe wurden in zahlreichen Ländern dafür still und heimlich die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen. Das heißt im Falle einer globalen Pandemie haben die Regierungen die Möglichkeit, aus medizinischen Gründen das Kriegsrecht zu verhängen, was ihnen erlaubt, infizierte Personen unter Quarantäne zu stellen, zu inhaftieren und ihnen sogar gegen ihren Willen Medizin (auch Impfungen) zu verabreichen, wenn dies für die Eindämmung der Pandemie als erforderlich erachtet wird.

In den USA heißt das Ganze zum Beispiel The Model State Emergency Health Powers Act und wurde entworfen vom Center for Disease Creation (CDC). (Das CDC hatte im Rahmen der Coronavirus-Problematik, wie oben beschrieben, bereits durch die Entwicklung eines fehlerhaften Diagnosetests auf sich aufmerksam gemacht.) Dieses Gesetz diente seit dem als Blaupause für andere Länder. Nach letzter Zählung wurden in 33 Ländern entsprechende Gesetzentwürfe eingebracht und verabschiedet, die in mehr oder weniger großem Umfang diese Regelungen übernommen haben.

 

Bei uns in Deutschland heißt die „Durchgriffsmöglichkeit“ Infektionsschutzgesetz (IfSG). Das Infektionsschutzgesetz bietet weitreichende Möglichkeiten für einen autoritären Eingriff in die Grundrechte der Menschen (§ 16 IfSG), wie z. B. die Unverletzlichkeit der Wohnung, die Freiheit der Person, die Versammlungsfreiheit, selbst die körperliche Unversehrtheit (§ 20 IfSG). Dies alles kann seit dem Jahr 2000 im Infektionsfalle eingeschränkt werden.

Medien- und Internetzensur

Und zu guter Letzt bietet eine „Gesundheitskrise“ den besten Vorwand, in großem Umfang die bislang schleichend stattfindende Zensur im Internet voranzutreiben, um die Verbreitung von „Falschinformationen“ zu verhindern. Wobei natürlich alles, was den offiziell gewünschten Informationen widerspricht, egal wie wahr, als „falsch“ eingestuft und unterbunden wird. So wurde vor kurzem der Twitter-Account von Zerohedge gesperrt, weil dort Informationen über einen chinesischen Wissenschaftler des Wuhan-Bio-Labors gepostet wurden, von dem manche glaubten, er sei für den Ausbruch verantwortlich. Da aber nichts gepostet wurde, was nicht schon bekannt war, entsteht hier sehr stark der Eindruck, dass es Twitter in erster Linie darum geht, das Narrativ um den Coronavirus zu kontrollieren.

Apropos Informationshoheit – wissen Sie, dass es einen angesehenen taiwanischen Virologen gibt, der auf der Suche nach dem Ursprung des Virus sehr pragmatisch und systematisch vorgegangen ist? Er hat sich aus den verschiedensten Ländern isolierte Virenstämme zuschicken lassen und diese untersucht. Denn offensichtlich gibt es in unterschiedlichen Ländern unterschiedliche Infektionsrisiken und Mortalitätsraten. Also liegt die Vermutung nahe, dass es sich um unterschiedliche Virenstämme derselben Virus-Familie handelt. Diese Unterschiede hat er identifiziert, d.h. es gab bis dato fünf bekannte Coronavirus-Stämme an der Zahl, daraufhin abgeleitet, wie diese Virenstämme zusammenhängen und in welcher Reihenfolge sie sich entwickelt haben müssen, um schließlich folgendes festzustellen:

  • In Wuhan und den größten Gebieten Chinas gibt es offensichtlich nur einen Virenstamm. Dito in Taiwan, Südkorea, Belgien und Deutschland.
  • Der Virenstamm aus Korea und Taiwan unterscheidet sich von dem in China, ist offensichtlich höher ansteckend, aber weniger tödlich.
  • Der in Taiwan vorherrschende Virenstamm kommt bislang nur in Australien und den USA vor. Eine Einbringung des Virus aus Australien schließt der Wissenschaftler aus. Also muss das Virus aus den USA gekommen sein.
  • Das Einzige Land, in dem alle fünf Virenstämme gefunden wurden, sind die USA.

Iran und Italien haben die Virenstämme ihrer Infektionen erst später isolieren können und bekanntgegeben und festgestellt, dass sie sich von denen in China unterscheiden. Folgt man der Argumentation des Wissenschaftlers, kann China somit nicht der Ursprungsort der Coronaviren gewesen sein, die sich derzeit im Iran und in Italien ausbreiten.

Aufgrund der massiven Fokussierung (Narrativ) unserer Mainstream-Medien auf China und insbesondere Wuhan als Ursprungsort des Coronavirus, dürfte den Menschen in unseren Breiten die oben genannten Erkenntnisse verborgen geblieben sein oder sie wurden vorschnell mit „Mutationen“ abgetan.

Ich würde mir wünschen, dass es mehr systematische wissenschaftliche Untersuchungen dieser Art gäbe, um den Ursprüngen des Virus auf den Grund zu gehen und die Wahrheit ans Licht zu bringen, zu überprüfen, inwieweit die verschiedenen Virenstämme tatsächlich repäsentativ für die jeweiligen Länder sind oder ob sie an der Landesgrenze „mutieren“. Und wie vor allem die Chronologie der Coronafälle aussieht, nachdem inzwischen auch der Direktor der amerikanischen Gesundheitsbehörde (CDC), Robert Redfiled, eingeräumt hat, dass es vermeintliche Influenza-Todesfälle in den USA gab, die sich post-mortem als Coronavirus-positiv herausgestellt haben.

Aber die Wahrheit ist vielleicht nicht im Interesse aller…

Ablenkung und Stresstest

Was auch immer mehrere Wochen lang die Medienlandschaft und damit die Aufmerksamkeit der Menschen beherrscht, schafft reichlich Spielraum für von der Öffentlichkeit unbemerkte politische Entscheidungen oder Aktivitäten, die andernfalls womöglich zu größerem Unmut führen würden.

So findet derzeit beispielsweise weitgehend unter dem Radar das NATO-Großmanöver Defender Europe 2020 statt, welches allerdings selbst mittlerweile aufgrund des Coronavirus zum Erliegen kommt.

Auch die Migrantensituation an der türkisch-griechischen Grenze, in den Mainstream-Medien gerne als „Flüchtlingskrise“ bezeichnet, bleibt größtenteils unter dem Radar.

Etwas weiter weg, nämlich in Bangladesch, und von der Öffentlichkeit noch wesentlich unbemerkter wird derzeit das Projekt ID2020 ausgerollt. In einer Kooperation zwischen der Regierung Bangladeschs und GAVI, der Impfallianz gegründet von Gates-Stiftung, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Unicef und Weltbank, wird die Verschmelzung von Immunisierung und digitaler Identität getestet.

Wir dürfen also gespannt sein auf die kommenden Monate und Jahre, wenn nach und nach transparent werden wird, was uns in diesen Wochen so alles entgeht.

Auf der anderen Seite sind andere Themen völlig in den Hintergrund getreten. Ich erinnere nur an die omnipräsente „Umwelt-Greta“ bevor das Coronavirus an Fahrt aufnahm. Ihr Fridays for Future gehört nun zu den Veranstaltung, die nicht mehr stattfinden können. Da können wir uns vielleicht über Fridays for Hubraum glücklich schätzen, wo die Ansteckungsgefahr deutlich geringer ist, wenn jeder in seinem eigenen Auto sitzt und am besten mit maximalem CO2-Ausstoß dafür gesorgt wird, dass unser Planet immer grüner wird. Die ersten Medien beginnen allerdings schon wieder, einen möglichen positiven Umwelteffekt der wirtschaftlichen Disruptionen herauszustellen.

Darüber hinaus ist das gesamte Maßnahmenpaket im Zusammenhang mit der Coronavirus-Situation auch ein wunderbarer „Stresstest“, mit welchen „Bedrohungsszenarien“ sich die Bevölkerung in verschiedenen Ländern in welchem Umfang und in welcher Art und Weise steuern lässt. Wie groß dürfen die Freiheitseinschränkungen werden, bis die Menschen sich anfangen zu wehren? Was dann natürlich nicht so einfach wäre, wenn sie sich nicht zu Demonstrationen versammeln dürfen.

Auch wenn es nicht das Ziel der „Veranstaltung“ sein mag, werden für den ein oder anderen „Weltmachtsaspiranten“ sicherlich interessante Erkenntnisse abfallen. Eine Art Generalprobe?

Fazit

In jedem Falle wird durch das Coronavirus-Ereignis und seine Folgen der One-World-Government-Globalisierungsgedanke beflügelt. Trotz vielleicht auftauchender gegenteiliger „Scheinargumente“, dass sich selbstversorgende Nationalstaaten eine bessere Zukunft darstellen, ist damit zu rechnen, dass in entgegengesetzter Richtung gehandelt werden wird. Alle Länder müssen noch enger zusammenrücken und noch mehr zentralisieren, das heißt noch mehr nationalstaatliche Souveränität an nicht-demokratisch legitimierte Institutionen abgeben. Ich erinnere an die Quintessenz des am Anfang genannten Events 201, in dem eine Pandemie, ausgelöst durch ein neuartiges Coronavirus, bereits im Oktober 2019 durchgespielt wurde. Bei diesem Event wurde übrigens als Maßnahmen gegen die „Verbreitung von Fehlinformationen“ empfohlen, das Internet zu blockieren und/oder zu zensieren.

Natürlich.

Und wieder ein Stück Wahrheit und damit ein Stück Freiheit eingebüßt…

Epilog

China wurde in der vergangen zwei Jahren, seit dem Handelskrieg mit den USA, von zahlreichen Pandemien heimgesucht:

  • Februar 2018: H7N4 Vogelgrippe mit 600 Toten Menschen und sehr vielen Hühnern, die deshalb getötet werden mussten, was dazu führte, dass China Geflügel aus den USA importiert hat.
  • Juni 2018: H7N9 Vogelgrippe mit sehr vielen Hühnern, die deshalb getötet werden mussten, was dazu führte, dass China Geflügel aus den USA importiert hat.
  • August 2018: Afrikanische Schweinegrippe. Derselbe Stamm wie in Russland. Millionen Schweine mussten deswegen getötet werden, was dazu führte, dass China Schweinefleisch aus den USA importiert hat.
  • Mai 2019: Raupenplage, die große Teile der Getreideernte in China vernichtet, was dazu führte, das China Mais und Soja aus den USA importiert hat.
  • Dezember 2019: Coronavirus legt das Wirtschaftleben in China lahm.
  • Januar 2020: Hochgefährliche Art der Vogelgrippe in der Provinz Hunan. Viele Hühner sterben oder müssen getötet werden. China muss Geflügel aus den USA importieren.

Dreimal bezeichnet man als Unglück. Wie nennt man dann sechsmal?

Sie kennen die Hegelsche Dialektik These – Antithese – Synthese? Oder die abgewandelte Form Problem – Reaktion – Lösung oder Ordnung aus Chaos? Manchmal existiert eine Lösung bzw. eine gewünschte Ordnung schon in den Köpfen der ein oder anderen „Weltmachtsaspiranten“, ist aber aus verschiedensten Gründen bei der Bevölkerung einzelner Länder oder im Zusammenspiel mit anderen Ländern nicht umsetzbar bzw. herstellbar. Dann muss womöglich erst einmal gezielt ein Problem erzeugt werden, um eine Reaktion hervorzurufen, die nach ebenjener vorfabrizierten Lösung bzw. neuen Ordnung verlangt. Besonders beliebt ist diese Vorgehensweise, wenn es darum geht, dass Regierungen bzw. deren Politikerdarsteller „ihrem Volk“ Kriege schmackhaft machen oder die Grundrechte oder die persönliche Freiheit „ihres Volkes“ beschneiden wollen, um es besser kontrollieren zu können.

In diesem Zusammenhang sei nur an die vermeintlichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein im Irak erinnernt oder an die scheinbaren Giftgasanschläge des syrischen Präsidenten Assad gegen seine eigenen Bevölkerung mit dem Ziel, beide Staatsoberhäupter zu dämonisieren und damit militärische Interventionen zu rechtfertigen; vom Afghanistan-Krieg im Anschluss an die Anschläge vom 11. September 2001 ganz zu schweigen.

Wer den ganz großen Zusammenhang und die globale Zielrichtung verstehen möchte, sei auf die Stichworte Agenda 21 und Agenda 2030 verwiesen. Das „Corona-Ereignis“ ist ein weiterer Meilenstein in diese Richtung.

Einen guten Einstieg in das Thema „Sustainable Development“ bildet der Podcast von James Corbett, in dem auch auf zahlreiche weiterführende Informationsquellen verwiesen wird.


Und wie die zukünftige Realität aussehen könnte, wurde bereits am Anfang dieses Blogs erwähnt, vor vielen Jahrzehnten als Buch veröffentlicht und 1980 anschaulich verfilmt. Gute Unterhaltung beim Blick in das Leben unserer Kinder und Enkelkinder!